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Asus’ erste Smartwatch wird teurer als versprochen. Außerdem wird die Zenwatch zunächst nur in begrenzter Stückzahl zu haben sein und erst später regulär verkauft. Damit betritt bald eine weitere Android-Wear-Smartwatch den Markt. (Smartwatch, Asus)
Mit Fedora 21 wird die Linux-Distribution in drei Varianten aufgeteilt. Damit können Nutzer und auch die Fedora-Entwickler besser fokussieren, wie unser Kurztest zeigt. (Fedora, Cloud Computing)
Die erste Android-Wear-Smartwatch von Asus wird in Kürze in Deutschland erhältlich sein. Vorerst gibt es die Zenwatch allerdings nur in limitierter Stückzahl.
Neben den runden intelligenten Uhren Moto 360 von Motorola und G Watch R von LG ist die Asus ZenWatch aufgrund ihres ansprechenden Äußeren aktuell eine der angesagtesten Smartwatches mit Googles Wearable-Betriebssystem. Asus lässt nun verlauten, dass die erste Android-Wear-Smartwatch des Unternehmens ab dem 12. Dezember in Deutschland erhältlich ist.
Vorerst gibt es das Handgelenk-Gadget allerdings nur in limitierter Stückzahl für 229 Euro im Online Shop von Asus. Ab Anfang 2015 ist die Smartwatch dem Unternehmen zufolge dann bei weiteren ausgewählten Händlern zu haben. Wer möglichst günstig mal in die Welt der Google-Wearables hineinschnuppern möchte, bekommt aktuell übrigens die eckige G Watch von LG für 99 Euro im Play Store.
Die ZenWatch besitzt ein 320 × 320 Pixel auflösendes 1,6-Zoll-AMOLED-Panel. Als Prozessor kommt ein auf 1,2 GHz getakteter Snapdragon-400-Chip von Qualcomm zum Einsatz. Der Arbeitsspeicher ist 512 MByte, der interne Speicher 4 GByte groß. Der Akku hat eine Kapazität von 370 mAh. Die 75 Gramm schwere Smartwatch hat die Abmaße 50,6 × 39,8 × 7,9 bis 9,4 Millimeter.
Quelle: Pressemitteilung
Kompletter BeitragPeter Sunde berührt die Schließung von The Pirate Bay nicht. Die Plattform sei seelenlos geworden und biete nur immer mehr geschmacklose Werbung, so Sunde. (Verschlüsselung, Server)
Die Fedora.next-Initiative hat Ergebnisse gebracht: Fedora 21 erscheint in drei verschiedenen Varianten für unterschiedliche Einsatzzwecke – Workstation, Server und Cloud. Die Workstation-Version bringt den X11-Nachfolger Wayland mit.
Microsoft hat sieben Patch-Pakete veröffentlicht, die 24 Sicherheitslücken schließen. Der von der ZDI entdeckte Zero Day im Internet Explorer scheint aber weiterhin offen zu sein. Außerdem musste Microsoft das SChannel-Update erneut nachbessern.
Totgesagte leben länger: Die neue EU-Kommission könnte schon Mitte 2015 eine Neuregelung der Vorratsdatenspeicherung vorlegen. Die Unterstützung der CDU wäre ihr dabei gewiss. (Vorratsdatenspeicherung, Internet)
Nur 22 x 30 mm groß und schneller als eMMC: Mit Marvells neuen Controllern sind kompakte SSDs mit PCIe- oder Sata-Schnittstelle möglich. Die Technik ist für Tablets und 2-in-1-Geräte gedacht. (Solid State Drive, Speichermedien)
Vodafone-Kunden mit älteren Red-Tarifen kommen zukünftig auch in den Genuss von LTE-Geschwindigkeit mit bis zu 100 MBit/s im Downstream.
Während Vodafone in den aktuellen, im Oktober eingeführten Red-Tarifen LTE-Geschwindigkeit bietet, mussten Kunden mit älteren Red-Tarifen bislang mit geringeren Übertragungsgeschwindigkeiten leben. Wie Teltarif.de berichtet hat Vodafone nun angekündigt, dass zukünftig alle Red-Nutzer mit dem schnellen mobilen Internet (mit bis zu 100 MBit/s Downstream) versorgt werden. Dem Mobilfunkanbieter zufolge profitieren rund drei Millionen Bestandskunden davon.
Die Freischaltung von LTE für die älteren Red-Tarife erfolgt Vodafone zufolge automatisch in Kürze und ist mit keinen weiteren Kosten verbunden. Das Unternehmen lässt verlauten, dass man mit diesem Schritt die Kundenzufriedenheit erhöhen will - was in der Tat in diesem Fall wohl gelingen dürfte.
Vodafones LTE-Netz ist aktuell für Übertragungsgeschwindigkeiten bis zu 150 MBit/s ausgelegt, davon profitieren momentan allerdings nur Tablet- und Laptop-Nutzer. Ab Frühjahr 2015 soll in den ersten Städten LTE mit bis zu 225 MBit/s im Downstream im Vodafone-Netz verfügbar sein.
Quelle: Teltarif
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