Vodafone: App für verschlüsselte Anrufe

Gegen eine monatliche Gebühr sollen zunächst Geschäftskunden mit einer App von Vodafone Ende-zu-Ende verschlüsselte Gespräche per Mobilfunk führen können.

Blackberry übernimmt Secusmart

Gegen eine monatliche Gebühr sollen zunächst Geschäftskunden mit einer App von Vodafone Ende-zu-Ende verschlüsselte Gespräche per Mobilfunk führen können.

Smartwatch-Übersicht: schlaue Uhren mit Handy-Verbindung

Zumindest in der Industrie ist der Wearable-Trend voll angekommen – auf den Straßen sind aber vor allem die intelligenten Uhren noch selten anzutreffen. Wir zeigen Euch die aktuellen Modelle.

Zumindest in der Industrie ist der Wearable-Trend voll angekommen – auf den Straßen sind aber vor allem die intelligenten Uhren noch selten anzutreffen. Dabei ist die Auswahl schon jetzt so groß, das fast für jeden Geschmack etwas dabei ist: von klein bis groß, von Nerd-Gadget bis elegant.

Okay, gut. So viele elegante Smartwatches gibt es noch nicht. Die meisten sehen etwas geekig aus. Das Schöne ist aber, dass die Auswahl von Monat zu Monat wächst. In der folgenden Fotostrecke seht Ihr die aktuell wichtigsten intelligenten Uhren, von denen es die meisten auch bereits im Weihnachtsgeschäft gibt.

Apple-Fans werden in diesem Jahr allerdings noch leer ausgehen. Zwar arbeiten viele der Wearables problemlos mit den iPhones zusammen, doch Smartwatches mit Android Wear weigern sich bis dato beharrlich: Es gibt schlicht keine App. Und die Apple-eigene Uhr Watch wird noch mindestens bis zum ersten Quartal auf sich warten lassen. Wer es gar nicht mehr abwarten kann, sieht hier noch einmal die verschiedenen Designs der Apple-Watch, die es dann in einigen Wochen zu kaufen geben soll.

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Sony Hacking Leads to Top Films Being Leaked

Hackers have stolen digital copies of Sony films, including a few that have not even been released yet.Hackers believed to belong to a group called ‘Guardians of Peace’ hacked in and took control of computers at Sony Pictures Entertainment just days be…



Hackers have stolen digital copies of Sony films, including a few that have not even been released yet.

Hackers believed to belong to a group called 'Guardians of Peace' hacked in and took control of computers at Sony Pictures Entertainment just days before Thanksgiving.

The hack forced Sony to shut down computer systems, leaving staff at Sony Pictures to use pen and paper while the company investigates how their system was compromised. Sony has since hired cybersecurity firm Mandiant to investigate the breach and to restore services.

Of more immediate concern for Sony are digital copies of films that hackers apparently managed to retrieve from the hacked servers. Copies of the film Brad Pitt WWII action flick 'Fury', yet to be released on disc, was leaked to torrent sites, apparently digital copies of award season screeners that may have been stored on Sony's servers. Other leaked films include "Annie," "Still Alice," "Mr. Turner" and "To Write Love on Her Arms", all of which have yet to receive a general release in cinemas.

Other stolen data include confidential documents, passwords, and even scanned copies of passports belonging to Hollywood stars like Angelina Jolie and Cameron Diaz.

The hacking group, using the hashtag #GOP, plans to leak more data unless undisclosed demands were met. 

Sony is also investigating whether the hack may have been instigated by supporters of North Korea, due to the imminent release of the film 'The Interview', a comedy which depicts an attempted assassination attempt on North Korean leader Kim Jong-un.

Tommy Hilfiger: Notstrom-Jacken mit Solarzellen

Was machen, wenn der Akku des Handys schlappmacht? Einfach an die neue Jacke von Tommy Hilfiger anstöpseln. Die liefert nämlich Strom – dank Solarzellen und Akkupack.

In Kooperation mit dem Solarzellenhersteller Pvilion hat das Modeunternehmen des gleichnamigen Designers Tommy Hilfiger zwei Jacken mit integrierten Solar-Panels auf den Markt gebracht. Für 379 beziehungsweise 349 Euro bekommen Damen und Herren (mehr oder weniger) modische Kleidungsstücke, mit denen sich auch das Handy wieder aufladen lässt.

Beim „Solar Panel Mountain Mantel“ für das männliche und beim „Solar Panel Polly Parka“ für das weibliche Geschlecht sind auf der Rückseite abnehmbare Solarzellen angebracht. Diese laden ein per Kabel verbundenes Akkupack in einer der Taschen auf der Vorderseite auf. Bis zu viermal soll sich ein Gerät mit 1500-mAh-Akku so durch den per Sonnenenergie gewonnenen Strom wieder voll betanken lassen. Die Energiezelle lässt sich alternativ auch noch zuhause komplett aufladen – um so nur im Notfall oder auf längeren Touren auf die Sonne angewiesen zu sein.

Aufgeladen wird das entsprechende Gerät über einen der beiden USB-Anschlüsse der Batterie, die es ermöglichen, beispielsweise Smartphone und Tablet gleichzeitig mit Energie zu versorgen. Wie lange die Gewinnung der ökologisch einwandfreien Energie per Solar-Panel dauert, verraten weder Produktseite noch offizielle Pressemitteilung von Pvilion. Ein wenig Geduld wird man wohl aufbringen müssen, was aber auf beispielsweise ganztägigen Wanderausflügen kein Problem sein sollte.

Zwar ist der (Solar-Jacken-)Spaß nicht billig, beim Kauf einer der nur in limitierter Stückzahl erhältlichen Bekleidungsstücke unterstützt man laut Cnet aber auch eine wohltätige Organisation. Dem Kinder unterstützenden „Fresh Air Fund“ kommen der US-Tech-Site zufolge ganze 50 Prozent des Kaufpreises zu.

Quelle: Pvilion (via)

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Snowden-Papiere: NSA spähte Mobilfunk-Anbieter aus

Die Flut der Snowden-Enthüllungen hatte zuletzt nachgelassen. Jetzt kommt das nächste Detail. Wie es scheint, wollte die NSA sich bei jedem Mobilfunk-Betreiber in der Welt einklinken können.

Zentrale der NSA

Die Flut der Snowden-Enthüllungen hatte zuletzt nachgelassen. Jetzt kommt das nächste Detail. Wie es scheint, wollte die NSA sich bei jedem Mobilfunk-Betreiber in der Welt einklinken können.

Mit dem Hackebeil: Iranische Hacker infiltrieren Netze weltweit

Als Teil der Operation Cleaver wurden besonders gesicherte Computernetzwerke angegriffen. Unter anderem brachten die Hacker kritische Systeme von Flughäfen und Chemiekonzernen in ihre Gewalt.

Operation Cleaver

Als Teil der Operation Cleaver wurden besonders gesicherte Computernetzwerke angegriffen. Unter anderem brachten die Hacker kritische Systeme von Flughäfen und Chemiekonzernen in ihre Gewalt.

Bluetooth 4.2: schneller und mit Internet-Konnektivität

Der nächste Bluetooth-Standard 4.2 wurde gerade offiziell vorgestellt. Er soll sicherer und schneller als sein Vorgänger sein. Außerdem können BT-Geräte zukünftig direkt ins Internet gehen.

Bei dem am Mittwoch vorgestellten Bluetooth-Standard 4.2 legt die BSIG (Bluetooth Special Interest Group) ein Hauptaugenmerk auf Bluetooth Smart a. k. a. Bluetooth LE (Low Energy). Sie verspricht noch geringeren Stromverbrauch im Vergleich zu den Vorgänger-Versionen. Gerade bei Wearables wie Fitness-Trackern und Smartwatches spielt dies ja eine entscheidende Rolle. Der geringere Energieverbrauch soll unter anderem durch eine bis zu 2,5-fach schnellere Geschwindigkeit bei der Übertragung von Datenpaketen zwischen Geräten erreicht werden.

In Bezug auf „das Internet der Dinge“ bringt Bluetooth 4.2 eine der größten Neuerungen: Automatisierte Lampen, Sensoren, Thermostate & Co. können sich dank der Integration des Internet Protocol Support Profile (IPSP) ins neue Bluetooth-Protokoll direkt ins World Wide Web einwählen. Die BSIG prognostiziert, dass BT 4.2 aus diesem Grund „der Wireless Standard für das Internet der Dinge“ wird. Das muss sich zwar noch zeigen – sein Zuhause smarter zu machen könnte aber in der Tat mit dem neuen Funkstandard zukünftig komfortabler zu realisieren sein als mit aktuell verfügbaren Mitteln.

Die BSIG verspricht mit Bluetooth 4.2 weiterhin „branchenführende Datenschutzeinstellungen“, die beispielsweise verhindern, dass sich ein Device über Bluetooth ohne Erlaubnis des Besitzers orten lässt. Noch gibt es keine Informationen darüber, wann erste Geräte mit Bluetooth 4.2 auf den Markt kommen. Eventuell werden auf den großen Elektronik-Messen CES und MWC Anfang nächsten Jahres erste Devices und diverse Home-Automation-Demonstrationen zu sehen sein.

Quelle: BSIG (via)

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Umfrage: Selfies nerven 57 Prozent der Deutschen

Mehr als die Hälfte der Deutschen ist von Selfies genervt. Viel schlimmer aber noch für alle selbstverliebten Knipser: Nicht einmal ein Drittel interessiert sich für Eure Bilder.

Von Max Mustermann über Fußballer in der Kabine bis hin zu Philae mit dem Kometen – scheinbar alles, was einen Arm und eine Kamera hat, knipst Selfies und haut diese seinen Mitmenschen auf allen verfügbaren Kanälen um die Ohren. Und das geht 57 Prozent der Deutschen auf den Keks. So viele stimmten jedenfalls der Aussage „Selfies finde ich allgemein nervig“ in einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov ganz oder teilweise zu. Befragt wurden hierfür zwischen dem 23. und dem 25. September 2014 insgesamt 1013 Menschen ab 18 Jahren.

Gut drei Viertel der Deutschen sind sogar der Meinung, dass zu viele Selfies veröffentlicht werden – 87 Prozent finden die Selbstportraits „manchmal peinlich“. Und die schlimmste Nachricht für all die Selfie-Freaks unter uns: Gerade einmal schlappe 31 Prozent interessieren sich für die selbstverliebten Bilder ihrer Mitmenschen.

Weniger überraschend dagegen ist, dass Selfies insbesondere unter jungen Menschen verbreitet sind. Demnach haben sich 92 Prozent der 18- bis 24-jährigen schon einmal selbst abgelichtet. Bei den 25- bis 34-jährigen sind es immerhin noch drei Viertel. Betrachtet man die Gesamtbevölkerung, haben sich trotzdem immerhin 54 Prozent mindestens einmal selbst fotografiert.

Wie geht's Euch: Seid Ihr fleißige Selfie-Shooter oder geht Euch die ewige Selbstdarstellung Eurer Mitmenschen gehörige auf den Zeiger? Was Fabi und ich von Selfies halten, könnt Ihr im Euch in Folge 84 vom TechDuell ansehen und -hören.

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