Why Tom Wheeler rejected broadband price caps and last-mile unbundling

FCC chairman has hammered ISPs, but he could have gone even further.

Protesters rally at the FCC in 2014 in favor of net neutrality rules. (credit: Stephen Melkisethian)

When the Federal Communications Commission voted to regulate Internet providers as common carriers under Title II of the Communications Act last year, Chairman Tom Wheeler made it clear that the FCC could have imposed even stricter requirements.

The commission primarily used Title II to impose net neutrality rules that prevent Internet providers from blocking or throttling traffic or giving priority to Web services in exchange for payment. But the FCC could have also imposed rate regulation and required last-mile "unbundling," which would force Internet providers to let competitors offer service over their networks.

Wheeler rejected that type of heavy-handed utility regulation, instead announcing that there would be "no rate regulation, no filing of tariffs, and no network unbundling." By promising only "light-touch" common carrier rules, Wheeler tried to convince Internet providers that the new regulatory regime wouldn't be that bad. Of course, the FCC was sued by broadband providers anyway. “Everybody sues us about everything,” Wheeler once said after a different decision on prison phone rates.

Read 20 remaining paragraphs | Comments

How a former lobbyist became the broadband industry’s worst nightmare

Tom Wheeler tells Ars why he turned on the cable and wireless industries.

FCC Chairman Tom Wheeler in his Washington, DC, office. (credit: Jon Brodkin)

When President Obama nominated Tom Wheeler to lead the Federal Communications Commission (FCC) in May 2013, there was widespread concern the new chairman would push the interests of telecommunications companies instead of standing up for the American people.

After all, Wheeler had been the top lobbyist for both the cable and cell phone industries, having worked for the National Cable Television Association (NCTA) from 1976 to 1984 and the Cellular Telecommunications & Internet Association (CTIA) from 1992 to 2004. Though he had left those jobs years before, people wondered if a former lobbyist would properly regulate the industries he once represented.

“Obama’s Bad Pick: A Former Lobbyist at the FCC,” said the headline in The New Yorker on the day after Wheeler's nomination. Consumer advocacy groups such as Free Press and the New America Foundation’s Open Technology Institute publicly doubted whether Wheeler would be tough on his previous employers.

Read 79 remaining paragraphs | Comments

Malvertising: US-Nutzer mit Angler-Exploit-Kit und Ransomware infiziert

In den USA wurden zahlreiche Webseitennutzer über infizierte Werbeanzeigen mit Malware kompromittiert – darunter auch mit der Ransomware Teslacrypt. Betroffen war auch die New York Times. (Onlinewerbung, Java)

In den USA wurden zahlreiche Webseitennutzer über infizierte Werbeanzeigen mit Malware kompromittiert - darunter auch mit der Ransomware Teslacrypt. Betroffen war auch die New York Times. (Onlinewerbung, Java)

Intel Authenticate: Fingerabdruck und Bluetooth-Smartphone entsperren PC

Intel hat sein Sicherheitssystem Authenticate in der Praxis gezeigt. Bisher funktioniert es schon mit einer PIN, einem Fingerabdruck und einem Smartphone als Faktoren, weitere Möglichkeiten sollen hinzukommen. (Business-Notebooks, Intel)

Intel hat sein Sicherheitssystem Authenticate in der Praxis gezeigt. Bisher funktioniert es schon mit einer PIN, einem Fingerabdruck und einem Smartphone als Faktoren, weitere Möglichkeiten sollen hinzukommen. (Business-Notebooks, Intel)

In Situ Fabricator: Bauen wie ein Roboter

Mehr Freiheit in der Form, geringere Baukosten: Das soll der in der Schweiz entwickelte Bauroboter In Situ Fabricator ermöglichen. Er soll 2017 erstmals auf einer Baustelle eingesetzt werden. (Roboter, Technologie)

Mehr Freiheit in der Form, geringere Baukosten: Das soll der in der Schweiz entwickelte Bauroboter In Situ Fabricator ermöglichen. Er soll 2017 erstmals auf einer Baustelle eingesetzt werden. (Roboter, Technologie)

WASM statt ASM.js: Chrome unterstützt Webassembly für erste Tests

Nur zwei Monate nach der Ankündigung können Interessierte nun Webassembly im Chrome-Browser testen. Der neue Bytecode fürs Web kann zudem im Firefox ausprobiert werden und Microsoft arbeitet öffentlich an einer Umsetzung. (Chrome, Browser)

Nur zwei Monate nach der Ankündigung können Interessierte nun Webassembly im Chrome-Browser testen. Der neue Bytecode fürs Web kann zudem im Firefox ausprobiert werden und Microsoft arbeitet öffentlich an einer Umsetzung. (Chrome, Browser)

Mercedes E-Klasse im Test: Der Lenkpilot, der nicht lenken darf

Die neue Mercedes E-Klasse ist gespickt mit elektronischen Assistenzsystemen. Sie sind teilweise sehr nützlich, haben aber auch ihre Tücken. Zum Beispiel, wenn sich der Lenkpilot in einer engen Kurve unbemerkt abschaltet… (Autonomes Fahren, Google)

Die neue Mercedes E-Klasse ist gespickt mit elektronischen Assistenzsystemen. Sie sind teilweise sehr nützlich, haben aber auch ihre Tücken. Zum Beispiel, wenn sich der Lenkpilot in einer engen Kurve unbemerkt abschaltet... (Autonomes Fahren, Google)

Marshmallow: Cyanogenmod veröffentlicht Release-Version von CM13

Es hat länger gedauert, als geplant: Die Entwickler der alternativen Android-ROM Cyanogenmod haben den ersten Release-Kandidaten von CM13 vorgestellt. Wer bisher CM13-Nightlies verwendet hat, muss beim Update aufpassen. (Cyanogenmod, Smartphone)

Es hat länger gedauert, als geplant: Die Entwickler der alternativen Android-ROM Cyanogenmod haben den ersten Release-Kandidaten von CM13 vorgestellt. Wer bisher CM13-Nightlies verwendet hat, muss beim Update aufpassen. (Cyanogenmod, Smartphone)

Glasfaser: Voller FTTH-Ausbau würde laut Telekom 20 Jahre dauern

Laut Berechnungen der Telekom würde ein vollständiger Glasfaserausbau in Deutschland noch sehr lange dauern. Es sei daher nachhaltig, das Kupferkabel maximal auszureizen, bevor es vollständig ersetzt wird. (Glasfaser, Telekom)

Laut Berechnungen der Telekom würde ein vollständiger Glasfaserausbau in Deutschland noch sehr lange dauern. Es sei daher nachhaltig, das Kupferkabel maximal auszureizen, bevor es vollständig ersetzt wird. (Glasfaser, Telekom)

Streit um Störerhaftung: Gewerbliche WLAN-Betreiber sollen mehr Rechte bekommen

Gewerbliche Betreiber von offenen WLANs werden immer wieder mit Kosten für Abmahnungen konfrontiert, wenn sie keine für Nutzer komplizierte Sicherung einbauen. Der Generalanwalt des Europäischen Gerichtshofs will ihre Rechte jetzt stärken. (Störerhaftung, WLAN)

Gewerbliche Betreiber von offenen WLANs werden immer wieder mit Kosten für Abmahnungen konfrontiert, wenn sie keine für Nutzer komplizierte Sicherung einbauen. Der Generalanwalt des Europäischen Gerichtshofs will ihre Rechte jetzt stärken. (Störerhaftung, WLAN)