Der französische Medienkonzern besitzt 5,8 Prozent an Activision Blizzard, nun investiert er auch in Ubisoft (Assassin's Creed Syndicate) und das auf Mobilegames spezialisierte Entwicklerstudio Gameloft. (Ubisoft, Yves Guillemot) Spielebranche: Medienkonzern Vivendi investiert in Ubisoft und Gameloft
Der französische Medienkonzern besitzt 5,8 Prozent an Activision Blizzard, nun investiert er auch in Ubisoft (Assassin’s Creed Syndicate) und das auf Mobilegames spezialisierte Entwicklerstudio Gameloft. (Ubisoft, Yves Guillemot) ![]()
Der französische Medienkonzern besitzt 5,8 Prozent an Activision Blizzard, nun investiert er auch in Ubisoft (Assassin's Creed Syndicate) und das auf Mobilegames spezialisierte Entwicklerstudio Gameloft. (Ubisoft, Yves Guillemot)
Huawei hat mit einem Netzbetreiber in einem LTE-Netz eine Datenrate von 1 GBit/s erreicht. Anfang kommenden Monats soll dies vor einem Publikum vorgeführt werden. (
Das früher vollständig zu Google gehörende Entwicklerstudio Niantic hat neue Investoren gefunden. Bis zu 30 Millionen US-Dollar bekommt die Firma - und Nintendo geht einen weiteren Schritt auf das Geschäft mit Mobilegames auf Smartphones zu. (
Die Anzeigen zur Darstellung des Sicherheitsniveaus einer Webseite sind in der neuen Version von Googles Webbrowser Chrome überarbeitet worden. Nutzer sollen jetzt weniger verwirrt sein als vorher. Außerdem hat Google kritische Sicherheitslücken gestopft. (
Vierfache Pixelmenge bei gleicher Bildrate: Nvidia hat die Auflösung für Gamestream von 1080p auf Ultra-HD erhöht, auch Twitch und Youtube erhalten eine feinere Darstellung. Ohne Geforce-Karte und ein passendes Shield-Gerät läuft Gamestream aber nicht. (

2K Games lädt zur alljährlichen Neuauflage seiner Basketball-Simulation ein und will in diesem Jahr vor allem mit dem erweiterten Karrieremodus begeistern. Der wurde in Zusammenarbeit mit dem Regisseur Spike Lee gestaltet - und hat neben einer Handlung auch viel Pathos zu bieten. (
Einer Neudefinition des Kilogramms mit Hilfe von physikalischen Konstanten scheint nichts mehr entgegenzustehen. Das mehr als 120 Jahre alte Urkilogramm könnte damit abgeschafft werden. (