Handlich, große Kapazität und praktisch unbegrenzt haltbar: Forscher aus England haben möglicherweise das Speichermedium der Zukunft entwickelt. (Speichermedien, Storage) 5D-Speichertechnik: Glasscheibe speichert 360 TByte
Handlich, große Kapazität und praktisch unbegrenzt haltbar: Forscher aus England haben möglicherweise das Speichermedium der Zukunft entwickelt. (Speichermedien, Storage) ![]()
Handlich, große Kapazität und praktisch unbegrenzt haltbar: Forscher aus England haben möglicherweise das Speichermedium der Zukunft entwickelt. (Speichermedien, Storage)
Panasonic will zusammen mit einem der Flughäfen in Tokio ab dem 18. Februar für rund eine Woche Wigig-Datentransfers öffentlich demonstrieren. 200 MByte pro Sekunde sollen dank Millimeterwellentechnik im 60-GHz-Band möglich werden. (
Die Linux Foundation hat mit dem Fast Data Project ein weiteres kollaboratives Projekt ins Leben gerufen. Es geht um möglichst schnelle Datentransfers für Netzwerk- und Storage-Systeme. (
Das zweite SoC für Smartphones mit 14LPP-Fertigung: Samsungs Exynos 7870 soll dank eines modernen Herstellungsverfahrens besonders sparsam arbeiten. Auf eigene CPU-Kerne verzichtet Samsung allerdings. (
Das FBI versucht seit zwei Monaten, ein iPhone zu knacken, das einem Terroristen gehört hat. Nun soll Apple per die Sicherheitsfunktionen für die Ermittler ausschalten - doch der Konzern will nicht. (
Ab sofort können sich Nutzer für die erste Smartphone- und Tablet-App von Nintendo vorab registrieren. Miitomo soll kein Actionspiel mit Mario oder Donkey Kong werden, sondern ein soziales Netzwerk - mit kostenpflichtigen Möglichkeiten zur Individualisierung von Avataren wie in Die Sims. (
Activision probiert ein neues Angebot für Black Ops 3 aus: Das für Windows-PC als Download erhältliche Starter Pack bietet für wenig Geld ausschließlich die wichtigsten Teile des Multiplayermodus - alle anderen Inhalte fehlen. (
Intels neue Server-CPUs vom Typ Broadwell-EP erhalten bis zu 22 statt 18 Kerne wie ihre Haswell-EP-Vorgänger. Im Gegenzug sinken die Basisfrequenzen etwas, der Turbo könnte aber höher ausfallen. (
Ein Machbarkeitsnachweis zeigt, dass künstliche neuronale Netzwerke mit etwas Training benutzt werden können, um Passwörter zu knacken. Selbst bei recht komplexen klappt das erstaunlich gut. (
Die Akkus in Smartphones müssen zu oft wieder aufgeladen werden. Das beklagen viele Smartphone-Besitzer und wünschen sich hier Abhilfe. Trotz dieses Nachteils verwenden bereits fast drei Viertel der Deutschen ein Smartphone. (