Die Zukunft des Smartphones liegt auf der Hand: Japanische Forscher haben Dünnfilmelektronik mit Leuchtdioden entwickelt, die auf die Haut aufgebracht wird. Damit wollen sie ein Display für den Handrücken entwickeln. (Wissenschaft, Technologie) Dünnfilmelektronik: Ein Bildschirm auf dem Handrücken
Die Zukunft des Smartphones liegt auf der Hand: Japanische Forscher haben Dünnfilmelektronik mit Leuchtdioden entwickelt, die auf die Haut aufgebracht wird. Damit wollen sie ein Display für den Handrücken entwickeln. (Wissenschaft, Technologie)
Die Zukunft des Smartphones liegt auf der Hand: Japanische Forscher haben Dünnfilmelektronik mit Leuchtdioden entwickelt, die auf die Haut aufgebracht wird. Damit wollen sie ein Display für den Handrücken entwickeln. (Wissenschaft, Technologie)
Paypal sperrt gerne Kontos. Das Landgericht Dortmund hat entschieden, dass die US-Sanktionen gegen Kuba kein Grund dafür sein dürfen. (
Softmaker hat die kostenlose Variante seiner Office-Software überarbeitet. Freeoffice 2016 erhielt eine Reihe von Verbesserungen. Wie auch bisher fällt der Funktionsumfang im Vergleich zu Softmaker Office geringer aus. (
Nicht Playstation 4K, sondern Codename Neo: Sonys neue Playstation soll deutlich mehr Leistung aufweisen, darunter eine Grafikeinheit mit doppelt so vielen Shader-Einheiten und ein höherer CPU-Takt. Interessant sind Sonys Vorgaben an die Entwicklerstudios. (
Über Youtube lassen sich jetzt auch 360-Grad-Videos live übertragen. Zudem führt Youtube Raumklang ein, der allerdings nur mit Android-Geräten hörbar sein soll. (
Wo sitzen die größten Frostbeulen und in welchen Büros wäre täglich Hitzefrei angebracht? Golem.de startet ein Citizen-Science-Projekt und ruft seine Leser zum Basteln auf. (
Der Name ist Programm: In LaCies 12big stecken ein Dutzend 8-TByte-Festplatten, die im Raid-0 zusammengeschaltet werden. Das reicht für eine Übertragungsrate von bis zu 2,6 GByte pro Sekunde. Angeschlossen wird das Gehäuse per Thunderbolt-3- oder USB-3.1-Schnittstelle. (
Tesla-Fahrer sollen derzeit ein ungewöhnliches Angebot über den riesigen Bildschirm des Elektroautos erhalten: Ob sie nicht einen Monat kostenlos den Autopiloten mit autonomen Fahrfunktionen ausprobieren wollen, heißt es dort. Der Autopilot ist sonst aufpreispflichtig. (
Der Chef der Bundesnetzagentur rät den Wettbewerbern der Deutschen Telekom, einfach FTTH auszubauen, statt die Entscheidung für exklusives Vectoring anzugreifen. Wettbewerber können durch einen eigenen Glasfaserausbau immer einen direkten Zugriff zum Endkunden erhalten. (
Mehr als zehn Jahre hat der Streit um Google Books gedauert. Nach der Niederlage vor dem Supreme Court kritisierten die Autoren die IT-Industrie scharf. (