Die neue Radeon Software 16.3 unterstützt XConnect: So nennt AMD das Verfahren, eine in einem externen Gehäuse verbaute Grafikkarte über die Thunderbolt-3-Schnittstelle anzusteuern. Zu den ersten Boxen gehören Asus' neue ROG XG Station 2 und Razers Core-Gehäuse. (Grafikhardware, Sound-Hardware) XConnect: AMD steckt Grafikkarten in eine externe Thunderbolt-3-Box
Die neue Radeon Software 16.3 unterstützt XConnect: So nennt AMD das Verfahren, eine in einem externen Gehäuse verbaute Grafikkarte über die Thunderbolt-3-Schnittstelle anzusteuern. Zu den ersten Boxen gehören Asus’ neue ROG XG Station 2 und Razers Core-Gehäuse. (Grafikhardware, Sound-Hardware) ![]()
Die neue Radeon Software 16.3 unterstützt XConnect: So nennt AMD das Verfahren, eine in einem externen Gehäuse verbaute Grafikkarte über die Thunderbolt-3-Schnittstelle anzusteuern. Zu den ersten Boxen gehören Asus' neue ROG XG Station 2 und Razers Core-Gehäuse. (Grafikhardware, Sound-Hardware)
Wie schnell patchen Serverbetreiber die Drown-Sicherheitslücke? Offenbar zu langsam, sagen mehrere Sicherheitsfirmen. Bei Heartbleed lief es deutlich besser. (

Nach dem gigantischen Erfolg von Clash of Clans hat das Entwicklerstudio Supercell nun Clash Royale für iOS und Android veröffentlicht. Trotz des ähnlichen Namens ist das Spieleprinzip anders - aber es hat erneut das Potenzial, schnell süchtig zu machen. (
In der kommenden Version 16.04 von Ubuntu wird Canonical den proprietären Grafiktreiber für AMD-Karten nicht mehr bereitstellen. Nutzer müssen auf die freien Treiber zurückgreifen - oder Mehraufwand betreiben. (
Der koreanische Publisher Nexon hat das US-amerikanische Spielestudio Big Huge Games gekauft. Das hatte zuvor einen Mobile-Titel für den Publisher entwickelt und ist für Spiele wie Rise of Nations oder Kingdoms of Amalur Reckoning bekannt. (
Software hat den stärksten Umsatzzuwachs der deutschen IT-Branche. Im Jahr 2016 gibt es aber weniger neue IT-Jobs als im Vorjahr. (
Gemeinsam mit Facebook will Google energieeffiziente Racks für Rechenzentren erstellen und diese für das Open Compute Project freigeben. Google will auch an standardisierter Software mitarbeiten. (